Studieninhalte

Das Beste aus Wissenschaft und Management

Das Curriculum des Masterstudiengangs Wissenschaftsmanagement an der Deutschen Universität für Verwaltungswissenschaften Speyer bietet eine Kombination aus akademischer und berufspraktischer Lehre. Die Studieninhalte sind in Module gegliedert, die von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern im Team mit Führungskräften und Expertinnen und Experten aus Wirtschaft und Wissenschaft gelehrt werden.

  1. 1 Basiswissen 1.+2. Semester
  2. 2 Managementwissen 2.+3. Semester
  3. 3 Spezialisierung 3. Semester
  4. 4 Transfer 3.+4. Semester
    • Aus dem Studium in die Praxis Im Transfermodul entwickeln Studierende Lösungen für ein Problem aus der Praxis oder wenden ihr erworbenes Managementwissen auf die konkrete Situation in einer Wissenschaftseinrichtung an und erarbeiten Optimierungsvorschläge. In diesem Modul ist eine zweiwöchige Hospitation in einer wissenschaftlichen Einrichtung im In- oder Ausland vorgesehen.
  5. 5 Master Thesis 4. Semester
    • Ein weiterer Schritt in der Karriere Das Abschlussmodul besteht aus der Vorbereitung und Anfertigung einer Abschlussarbeit. Erwartet wird die Behandlung eines Problems aus dem Wissenschaftsmanagement. Ein erfolgreicher Studienabschluss berechtigt zur Promotion und ermöglicht den Zugang zum höheren Dienst.

Basiswissen (1. + 2. Semester):

Grundlagen und Funktionsweise des Wissenschaftssektors

Den Kern des „Speyerer Studiengangs“ Wissenschaftsmanagement bilden vier Basismodule, die einen grundlegenden Überblick vermitteln über die historischen, rechtlichen und institutionellen Rahmenbedingungen im Wissenschaftssektor sowie die Grundprinzipien und Instrumente der Steuerung und des Managements von Wissenschaftseinrichtungen.

Managementwissen (2. + 3. Semester):

Professionelles Management wissenschaftlicher Einrichtungen

Vier Managementmodule konzentrieren sich auf den Erwerb zentraler Managementkompetenzen wie Finanz- und Kostenmanagement, Personalführung und Organisationsentwicklung sowie Kommunikation.

Spezialisierung (3. Semester):

Eigene Schwerpunkte setzen

Im dritten Semester können die Studierenden abgestimmt auf ihr Berufsfeld persönliche Interessen verfolgen und eigene Schwerpunkte setzen. Sie können zwei von vier Vertiefungsmodulen auswählen. Diese sind „Evaluation und Qualitätsmanagement“, „Forschungsförderung“, „Innovation und Wissenstransfer“ und „Internationalisierung“.

Transfer (3. + 4. Semester):

Aus dem Studium in die Praxis

Im Transfermodul entwickeln Studierende Lösungen für ein Problem aus der Praxis oder wenden ihr erworbenes Managementwissen auf die konkrete Situation in einer Wissenschaftseinrichtung an und erarbeiten Optimierungsvorschläge. In diesem Modul ist eine zweiwöchige Hospitation in einer wissenschaftlichen Einrichtung im In- oder Ausland vorgesehen.

Master Thesis (4. Semester):

Ein weiterer Schritt in der Karriere

Das Abschlussmodul besteht aus der Vorbereitung und Anfertigung einer Abschlussarbeit. Erwartet wird die Behandlung eines Problems aus dem Wissenschaftsmanagement. Ein erfolgreicher Studienabschluss berechtigt zur Promotion und ermöglicht den Zugang zum höheren Dienst.

Basismodul I:

Wissenschaftssystem und Wissenschaftsmanagement – Grundlagen, Institutionen, Handlungsfelder und Herausforderungen

Wer wissenschaftliche Institutionen steuern und organisieren will, braucht grundlegende Kenntnisse über die Funktionsweise des Wissenschaftssystems. Dazu zählen auch die Besonderheiten der deutschen Wissenschafts- und Hochschullandschaft. In Seminaren und Vorlesungen werden neuere Entwicklungen in Wissensgesellschaft, Vernetzung und Globalisierung thematisiert. Teilnehmerinnen und Teilnehmer können die erlernten Kompetenzen in Planspielen interaktiv und praxisnah umsetzen.

Modulverantwortlicher:
Prof. Dr. Michael Hölscher, Studiengangsleiter und Inhaber des Lehrstuhls für Hochschul- und Wissenschaftsmanagement an der Deutschen Universität für Verwaltungswissenschaften Speyer

weitere Lehrende:
PD Dr. Hans-Willy Hohn, Forschungsreferent am Deutschen Forschungsinstitut für öffentliche Verwaltung Speyer (FÖV)
Dr. Insa Pruisken, Postdoc am Instutitut für Soziologie an der TU Chemnitz
Prof. Dr. Torben Schubert, Projektleiter am Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung ISI, Karlsruhe

Basismodul II:

Historische Entwicklung und rechtliche Rahmenbedingungen des Wissenschaftssystems

Die Wurzeln unseres Wissenschaftssystems reichen zurück ins Mittelalter – bis zu den Scholaren, den fahrenden Studenten früherer Zeiten, und ihrer Form der Selbstorganisation. Erst die historische Perspektive ermöglicht es, die Entwicklung des Wissenschaftssystems und seine rechtliche Verfasstheit in ihrer Tiefe zu durchdringen. Komplementär zur geschichtlichen Darstellung stellt der rechtliche Teil dieses Moduls zentrale Regelungen und aktuelle Reformvorhaben im deutschen Wissenschaftsrecht vor. In Fallstudien werden zentrale Aspekte des Wissenschafts- und Hochschulrechts erörtert.

Modulverantwortlicher:
Prof. Dr. Stefan Fisch, Professor für Neuere und Neueste Geschichte, insbesondere Verfassungs- und Verwaltungsgeschichte an der Deutschen Universität für Verwaltungswissenschaften Speyer

weitere Lehrende:
Dr. Dietmar Ertmann, ehemaliger Kanzler der TU Karlsruhe
Dr. Alexander Kurz, Vorstand Personal und Recht der Zentrale der Fraunhofer-Gesellschaft in München, zuvor Vizepräsident für Finanzen und Wirtschaft des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT)

Basismodul III:

Management und Controlling in Wissenschaftseinrichtungen

Managementkonzepte wurden in der Wirtschaft für die Wirtschaft entwickelt. Inwieweit lassen sich diese betriebswirtschaftlichen Führungsinstrumente für die Wissenschaft nutzen? Welche Vor- und Nachteile gehen mit einer solchen Übertragung einher? Genau darum geht es in diesem Modul. In Vorlesungen wird anhand praktischer Beispiele und Fallstudien dargestellt, wie ein „wissenschaftsadäquates“ Management aussehen kann und wie sich der Erfolg der eigenen Managementstrategie durch ein professionelles Controlling überprüfen und langfristig fortschreiben lässt.

 

Modulverantwortlicher:

Prof. Dr. Mischa Seiter, Universität Ulm

weitere Lehrende:
Dieter Kaufmann, Kanzler der Universität Ulm
Ellen Kamrad, Leiterin der Geschäftsstelle der Stiftung der Universität Ulm

Basismodul IV:

Empirische Methodik im Wissenschaftsmanagement

Gute Kenntnisse in den Methoden der empirischen Wissenschafts- und Sozialforschung sowie deren Handhabung sind heute unverzichtbarer Bestandteil eines effektiven Wissenschaftsmanagements. Ohne sie können weder Audits noch Leistungsmessungen wissenschaftlicher Organisationseinheiten erfolgreich durchgeführt werden. In diesem Modul werden sowohl quantitative als auch qualitative Verfahren der Datenerhebung, -auswertung und -bewertung behandelt – in Vorlesungen, in praktischen Computerübungen und in Tutorien. Dazu gehört auch die Arbeit mit Datenanalysesoftware und bibliometrischen Datenbanken.

Modulverantwortlicher:

Prof. Dr. Michael Hölscher, Studiengangsleiter und Inhaber des Lehrstuhls für Hochschul- und Wissenschaftsmanagement an der Deutschen Universität für Verwaltungswissenschaften Speyer

weitere Lehrende:
Dr. Richard Heidler, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl Soziologie der Organisation an der Bergischen Universität Wuppertal
Dr. Tina Klug, Leiterin des Referats Qualitätsmanagement,
Technische Universität Darmstadt


Managementmodul I:

Finanzen und Kostenmanagement

Die Finanzierung der öffentlichen Wissenschaftseinrichtungen hat sich in den vergangenen zehn Jahren grundlegend gewandelt. Die Umstellung auf eine programm- beziehungsweise ergebnisorientierte Finanzierung macht es immer wichtiger, die grundlegenden Ziele der öffentlichen Finanzierung von Wissenschaftseinrichtungen sowie deren Instrumente genau zu kennen.

Im Managementmodul I werden die bereits erworbenen Kenntnisse und Fähigkeiten im Finanz- und Kostenmanagement vertieft und Grundlagen der Buchführung sowie der Kostenrechnung vermittelt.  Daneben wird eine Einführung in Zielvereinbarungen und die leistungsorientierte Mittelvergabe gegeben.  Abgerundet wird das Modul durch Informationen über das Finanzverfassungs- und das Haushaltsrecht.  Die Vertiefung des Wissens erfolgt mithilfe von Praxisbeispielen aus verschiedenen Bereichen der Wissenschaft.


Modulverantwortlicher:

Dr. Volker Schultz, Leiter des Dezernats Finanz- und Wirtschaftsangelegenheiten der TU Darmstadt

weitere Lehrende:

Prof. Dr. Hanns Seidler, ehemaliger Kanzler der TU Darmstadt

Managementmodul II:

Führung und Zusammenarbeit in Wissenschaftsorganisationen

Wer in wissenschaftlichen Einrichtungen erfolgreich Führungs- und Organisationsaufgaben übernehmen will, benötigt neben umfangreichen fachlichen Kenntnissen auch sozial- und organisationspsychologisches Handwerkszeug. Das Managementmodul II vermittelt Grundlagenwissen über Führungstheorien und soziale Prozesse in Organisationseinheiten. Darüber hinaus werden in Fallstudien und Übungen kritische Situationen der Führung und Zusammenarbeit theoretisch und praktisch erörtert. Zusätzlich besteht die Möglichkeit, das eigene Führungsverhalten und das Verhalten in Gruppensituationen mithilfe von Diagnostik- und Coaching-Angeboten kennenzulernen und gezielt zu verbessern.

Modulverantwortlicher:
Apl. Prof. Dr. Dieter Beck, außerplanmäßiger Professor für Psychologie an der Deutschen Universität für Verwaltungswissenschaften Speyer

weitere Lehrende:

PD Dr. Ulrike Becker-Beck, Geschäftsführerin des Büros für Angewandte Psychologie, Saarbrücken
Dr. Jochen Hellmann, Generalsekretär der Deutsch-Französischen Hochschule

Managementmodul III:

Soziale Kompetenzen

Managementaufgaben sind Kommunikationsaufgaben, für die ein hohes Maß an sozialer Kompetenz nötig ist: Wie leitet man zielorientiert Gruppendiskussionen? Was ist im Kontakt mit Medien und Öffentlichkeit zu beachten? Wie lassen sich Konflikte vermeiden oder moderieren? Das Managementmodul III vermittelt das notwendige Rüstzeug, um solche unterschiedlichen Herausforderungen später im beruflichen Alltag besser zu meistern. In Seminaren, in Einzel- und Gruppenarbeit sowie in Rollenspielen mit Videoanalyse können die Studierenden unter fachlicher Anleitung eigene Stärken und Schwächen entdecken und systematisch daran arbeiten.

Modulverantwortlicher:
Prof. Dr. Rudolf Fisch


weitere Lehrende:

Ulrich Bobinger,
Christine Prußky

Managementmodul IV:

Personal und Organisation

Jede Einrichtung lebt von ihrem Personal, dessen Qualifikation und Motivation, gemeinsam kreative Höchstleistungen zu vollbringen. Im Managementmodul IV geht es darum, wie sich Wissenschaftseinrichtungen mithilfe moderner Methoden der Personal- und Organisationsentwicklung als moderne Expertenorganisationen führen und weiterentwickeln lassen. Die Themen der Lehrveranstaltung reichen von personalplanerischen Überlegungen bei Stellenausschreibungen über das Führen von Auswahlgesprächen bis hin zu Techniken der Mitarbeitermotivation oder der Herausbildung einer Corporate Identity.

Modulverantwortlicher:

Wolfgang Foit, ehemals Leiter der Gruppe „Personal, Recht, Organisation“ bei der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG)

weitere Lehrende:

Karin Fischer, stellvertretende Leiterin der Personalentwicklung des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR)
Univ.-Prof. Dr. Michèle Morner, Deutsche Universität für Verwaltungswissenschaften Speyer

Vertiefungsmodul I:

Evaluation und Qualitätsmanagement

Die Ideen des New Public Management, der Evaluation und des Qualitätsmanagements haben das deutsche Wissenschaftssystem nachhaltig verändert. Doch welche Auswirkungen haben die unterschiedlichen Evaluationsformen eigentlich auf Forschung und Lehre? Inwiefern ist es möglich, mithilfe des Qualitätsmanagements den Einsatz von Evaluationsmechanismen sinnvoll zu gestalten? In Vorlesungen, Seminaren und Projekt-AGs werden diese zentralen Fragen anhand von praktischen Beispielen behandelt. Die Teilnehmenden haben dabei die Gelegenheit, ihre bereits erworbenen Kenntnisse auf konkrete Situationen aus der Praxis anzuwenden.

Modulverantwortliche:
Dr. Susan Harris-Hümmert, Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Hochschul- und Wissenschaftsmanagement an der Deutschen Universität für Verwaltungswissenschaften Speyer

weitere Lehrende:
Dr. Uwe Schmidt, Leiter des Zentrums für Qualitätssicherung und -entwicklung an der Universität Mainz
Dr. Heide Klug, Geschäftsführerin am Dekanat Fachbereich Rechts- und Wirtschaftswissenschaften der TU Darmstadt

Vertiefungsmodul II:

Forschungsförderung

Bei der Suche nach neuem Wissen und dessen Verwertung konkurrieren heute zahlreiche Einrichtungen und Institutionen national und international miteinander. Die Förderung von Forschung bildet eine wichtige Grundlage, um in diesem Wettbewerb bestehen zu können. In Deutschland ist dieser Prozess arbeitsteilig organisiert – zwischen nationaler und EU-Förderung auf der einen sowie öffentlichen und gewerblichen Programmen auf der anderen Seite. Das Vertiefungsmodul II vermittelt in Vorlesungen und einem Kolloquium grundlegende Kenntnisse über die wichtigsten Akteure und Instrumente im Bereich der Forschungsförderung und liefert das notwendige Wissen zum Einwerben und Verwalten von Drittmitteln. Vor- und Nachteile verschiedener Fördersysteme und -programme werden anhand konkreter Beispiele diskutiert.

Modulverantwortlicher:
Prof. Dr. Reinhard Grunwald, ehemals geschäftsführender Vorstand des Zentrums für Wissenschaftsmanagement e.V. (ZWM), Speyer

Vertiefungsmodul III:

Innovation und Transfer

In der Wissensgesellschaft des 21. Jahrhunderts gelten Innovationen als einer der Hauptwachstumsmotoren. Doch was verbirgt sich eigentlich hinter diesem Begriff und wie genau funktioniert der Wissenstransfer zwischen Wissenschaft und Wirtschaft? Wissenschaftsmanager müssen heute in der Lage sein, fundierte Antworten auf solche Fragen zu geben, und die entsprechenden Abstimmungs- und Vernetzungsprozesse zwischen den verschiedenen Akteuren genau kennen. In einer Vorlesung, einem Seminar und einer Projekt-AG erhalten die Teilnehmenden einen Überblick über die grundlegenden Konzepte von Innovation und Wissenstransfer und lernen die einschlägigen Forschungsergebnisse kennen sowie die rechtlichen, wirtschaftlichen und organisationalen Rahmenbedingungen solcher Prozesse.

Modulverantwortlicher:
Prof. Dr. Ulrich Schmoch, forscht und arbeitet seit 1986 am Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung.

Vertiefungsmodul IV:

Internationalisierung

Im Zuge der Globalisierung ist auch der Wissenschafts- und Hochschulbetrieb mehr und mehr internationalen Standards unterworfen. Betroffen von dieser Entwicklung ist nicht nur die Forschung, auch in der Lehre hat in den vergangenen Jahren eine zunehmende Angleichung von Abschlüssen und Anforderungsprofilen stattgefunden, mit dem Ziel, Hochschulqualifikationen international vergleichbar und übertragbar zu machen. Im Vertiefungsmodul IV wird dieser Prozess der Internationalisierung anhand der wichtigsten operativen Zielvorgaben, Kennzahlen und Instrumente in einer Vorlesung systematisch dargestellt. Ergänzt wird die Stoffvermittlung durch Vorträge, ein Kolloquium und konkrete Fallanalysen, die von den Teilnehmerinnen und Teilnehmern selbst in Gruppen erarbeitet werden.

Modulverantwortlicher:
Prof. Dr. Michael Hölscher, Studiengangsleiter und Inhaber des Lehrstuhls für Hochschul- und Wissenschaftsmanagement an der Deutschen Universität für Verwaltungswissenschaften Speyer

Transferprojekt

Transferprojekt

Das Masterstudium Wissenschaftsmanagement an der Deutschen Universität für Verwaltungswissenschaften Speyer soll die Absolventen dazu befähigen, das in den Modulen erworbene Wissen später selbstständig, kreativ und lösungsorientiert im beruflichen Alltag einzusetzen. Das Transferprojekt dient dem Ziel, diese Fähigkeit einzuüben und anhand einer Problemstellung aus der Praxis systematisch zu vertiefen. Zu diesem Zweck identifizieren die Studierenden eine konkrete Fragestellung und erarbeiten anschließend Lösungsmöglichkeiten, die sich unter Anwendung eines spezifischen Managementinstruments praktisch umsetzen lassen. Vorgesehen ist dafür eine Hospitation mit fachlicher Betreuung in einer Einrichtung des Hochschul- oder Wissenschaftsbetriebs im In- oder Ausland. Die Ergebnisse des Projekts werden in einem Kolloquium präsentiert und diskutiert.

Nachfolgend erhalten Sie einen Einblick in ausgewählte Beispiele aktueller Transferprojekte. Bei thematischem Interesse kann ein persönlicher Kontakt zu den jeweiligen Studierenden über die Studiengangskoordination hergestellt werden (joeckel@uni-speyer.de).

Berlin, Andrea: „Third Mission“ an Universitäten am Beispiel von Schleswig-Holstein

Dammler, Markus: Hochschullehrerprivileg ade – Auswirkungen eines Politikwandels am Beispiel akademischer Patente am KIT (Institution: KIT)

Hagemann, Ulrike: Die Matrix - (K)Eine Organisationsform für interdisziplinäre Forschung? Organisationale Transformation am Beispiel eines Leibniz-Instituts (Institution: Potsdam Institute for Climate Impact Research (PIK))

Hinsken, Aletta: Next Stop Promotion. Ministeriale Qualitätssicherung bei Promotionen abgeordneter Lehrerinnen und Lehrer an Pädagogischen Hochschulen (Institution: Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst)

Höhn, Frank: LOM auf Fachbereichsebene

Koch-Gallenkamp, Lena: Verwendungsrichtlinien DFG und Nebenbestimmungen BMBF. Auswirkungen auf Projektdurchführung und -administration am Deutschen Zentrum für Luft-und Raumfahrt (Institution: DLR)

Lippmann, Torben: Aufbau eines zentralen internen Berichtswesens (Institution: Institut für Innovationsforschung und -management - ifi und andere Hochschulen in NRW)

Meyer, Stefanie: Chancengleichheit hoch drei. Kooperationspotenziale der Rhein-Main-Universitäten (RMU)

Schulz, Matthias: Hochschulsysteme und deren vertikale Differenzierung. Ein deutsch-chinesischer Vergleich (Ocean University Qingdao (China))

Modulverantwortlicher:
Prof. Dr. Michael Hölscher, Studiengangsleiter und Inhaber des Lehrstuhls für Hochschul- und Wissenschaftsmanagement an der Deutschen Universität für Verwaltungswissenschaften Speyer

Abschlussmodul:

Master-Thesis

Der Masterstudiengang Wissenschaftsmanagement schließt mit der Anfertigung einer Master-Thesis ab, in der eine Fragestellung eigenständig ausformuliert und wissenschaftlich bearbeitet werden muss. In der Master-Thesis sollen die Studierenden zeigen, dass sie in der Lage sind, wissenschaftliche Methoden und Kenntnisse selbstständig und zielorientiert auf ein Forschungsproblem anzuwenden. Im Fokus stehen dabei nicht nur die fachlichen Details der konkreten Fragestellung, sondern ebenso fachübergreifende und berufspraktische Aspekte. Voraussetzung für die Anmeldung ist das erfolgreiche Absolvieren aller Basismodule, des Managementmoduls I sowie eines weiteren Managementmoduls.

Modulverantwortlicher:
Prof. Dr. Michael Hölscher, Studiengangsleiter und Inhaber des Lehrstuhls für Hochschul- und Wissenschaftsmanagement an der Deutschen Universität für Verwaltungswissenschaften Speyer

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